Spezielle Therapien

 

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Cranio-Sakrale-Therapie
Die Cranio-Sacrale Therapie zählt zu einer Sonderform der Osteopathie und ist eine einheitliche Therapie. Das ganze Cranio-Sacrale-System (Cranio = Schädel, Sacrale = Kreuzbein) ist verbunden mit dem Nerven-, Muskelskelettsystem, der Verdauung und Atmung. Somit kann diese Art von Behandlung über das Nervensystem und seine Verbindungen, den ganzen Körper, sämtliche Organe und die hormonelle Regulation beeinflussen. Bei der Cranio-Sacralen-Therapie soll der angenommene Energiefluss der Hirnflüssigkeit wieder hergestellt werden. Bei dieser sanften Therapie werden durch leichte Berührungen des Körpers, Kreuzbeins und Schädels Informationen an den Therapeuten übertragen. So können Bewegungseinschränkungen und Blockaden durch verminderten Energiefluss aufgespürt werden. Der Therapeut versucht diese Blockierung zu lösen und die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren.

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)
Copyright: Sabine Köhler
Diese spezielle Technik führt zur Anbahnung von bestimmten Bewegungen über die funktionelle Einheit von Nerv und Muskel. Gemeint ist damit ein sinnvolles Zusammenspiel aller Muskeln und Gelenken des Körpers. Stimuliert wird das komplexe Zusammenspiel von Nerven und Muskeln über den Bewegungsapparat. Über festgelegte Bewegungsmuster die in einer bestimmten Art und Reihenfolge durchgeführt werden, kommt es zu den erwarteten Reaktionen - im Sinne einer Muskelanspannung oder auch Entspannung. Die dabei eingesetzten Techniken sind abhängig vom Krankheitsbild des Patienten (z. B. Frakturen, neurologische Erkrankungen). Ziel hierbei sind die Koordinierung normaler Bewegungsabläufe, Abbau von krankhaften Bewegungsmustern, Normalisierung des Muskels, Muskelkräftigung, Muskeldehnung. Förderung der Mobilität, Stabilität und Geschicklichkeit.

Dorn Therapie
Diese sanfte, effiziente, einfache und nebenwirkungsarme Methode wurde von einem Laien (Dieter Dorn, 1975, Landwirt aus dem Allgäu) durch einen Selbstversuch entwickelt. Dabei werden Beinlängen-, Becken- und Kreuzbeindifferenzen ausgeglichen, sowie die Wirbelsäule auf Fehlstellungen abgetastet und gerade gerichtet. Dorns Leitspruch: „was raus steht, muss rein“ Um die Schmerzfreiheit weiterhin zu behalten, wird von dem Patienten Mitarbeit verlangt. Eine spezielle Hausaufgabe soll das Ergebnis stabilisieren und weitere Schmerzen vorbeugen. Oft wird die Dornmethode mit einer Breuss-Massage kombiniert die ca. 20-30 Minuten dauert um die Wirbel und Muskulatur vorzubereiten.

Schlingentisch (Traktion)
Copyright: Sabine Köhler
Der Schlingentisch ist eine Gerätekonstruktion, in der ein Patient die Schwerelosigkeit am ganzen Körper oder an einzelnen Körperteilen erfahren kann. Durch verschiedene Schlingen und Seilzüge wird ein Patient regelrecht aufgehängt. Generell können alle Erkrankungen aus dem Bereich der Orthopädie, Chirurgie und Neurologie im Schlingentisch behandelt werden (z. B. Coxarthrose, Ischialgie, Lumbalgie, HWS-Syndrom).
Praxis für Physiotherapie
Heike Gabler
Forchheimer Str. 3
91090 Effeltrich
Tel.: 09133-768232
Fax: 09133-768233